
Willo on Tour: Ein Abenteuer für alle
Ich bin Willo und ab Juli 2025 zusammen mit Erlebnis-Bot(h)e on Tour
Konzept für das Projekt: "Der mobile Zirkus – Jonglieren verbindet"
1. Einleitung:
Das Projekt „Der mobile Zirkus – Jonglieren verbindet“ bringt Zirkuspädagogik und soziale Integration auf die Straßen der deutschsprachigen Länder. Als erfahrener Zirkuspädagoge mit nahezu 20 Jahren Erfahrung möchte ich mit meinem umgebauten Mercedes O303, der als Wohnmobil und Werbeträger gleichzeitig dient, durch die Region reisen. Dabei will ich nicht nur Zirkusprojekte und Mitmach-Aktionen umsetzen, sondern auch langfristige Partnerschaften mit Schulen, Unternehmen und Organisationen aufbauen. Der Bus wird dabei als Werbeträger und Begegnungsort genutzt – sowohl für Workshops und Schulprojekte als auch als Plattform für die Präsentation von Firmenlogos und sozialen Initiativen.
2. Zielsetzung:
- Förderung der sozialen Integration und Teamarbeit: Durch das Jonglieren und Zirkustraining werden Teamgeist, Konzentration und Durchhaltevermögen gestärkt. Diese Fähigkeiten werden sowohl in Schulen als auch in Unternehmen geschätzt.
- Medienwirksame Reichweite: Durch eine starke Präsenz auf sozialen Medien, der Berichterstattung in lokalen Medien und Events soll das Projekt Aufmerksamkeit gewinnen und Unterstützer sowie Förderer ansprechen.
- Langfristige Zusammenarbeit mit Schulen und Unternehmen: Durch Projekte wie „Eine Schule lernt Jonglieren“ und Fortbildungen für Lehrer, sollen nachhaltige Kooperationen etabliert werden.
- Erhöhung der Sichtbarkeit von Sponsoren und Unterstützern: Der Bus als Werbefläche für Firmen und Organisationen – ein wandelnder Blickfang auf den Straßen und in den sozialen Medien.
3. Projektbestandteile:
- Der mobile Zirkus-Bus als Werbeträger: Der Bus wird nicht nur als Wohnmobil genutzt, sondern auch als Werbefläche. Partnerunternehmen und Unterstützer können ihre Logos und Botschaften auf dem Bus anbringen lassen. Die Sichtbarkeit auf der Straße sowie bei Veranstaltungen und sozialen Medien garantiert eine hohe Reichweite.
- Zirkuspädagogische Workshops und Mitmach-Aktionen:
- Für Schulen: Workshops zum Erlernen von Jonglieren, Akrobatik und Teamübungen. Das Projekt „Eine Schule lernt Jonglieren“ wird ausgebaut und an Schulen angeboten, um Schülerinnen und Schülern spielerisch soziale und kognitive Fähigkeiten zu vermitteln.
- Für Unternehmen: Workshops und Fortbildungen, die Mitarbeiter durch das Jonglieren zu besserer Teamarbeit, Kommunikation und Stressbewältigung anregen.
- Öffentliche Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen: Auf den Stationen der Tour wird der Bus als Veranstaltungsort genutzt, um interessierte Passanten einzuladen, selbst zu jonglieren und an kleinen Zirkus-Workshops teilzunehmen. Die Veranstaltung wird filmisch begleitet und über Social Media geteilt.
- Lehrerfortbildung und Fachvorträge: Neben den Workshops für Schüler und Firmen biete ich auch Fortbildungen für Lehrer an, um Zirkuspädagogik in den Schulunterricht zu integrieren und die Bedeutung der Künste im Bildungsbereich zu vermitteln.
4. Medienstrategie:
- Social Media: Jede Station des Busses, jede Veranstaltung und jedes Projekt wird durch eine professionelle Social-Media-Strategie begleitet. Dabei liegt der Fokus auf den Plattformen Instagram, TikTok und YouTube, um möglichst viele Menschen zu erreichen. „Behind-the-Scenes“-Inhalte, Interviews, Erfolgsgeschichten von Schülern und Unternehmen sowie spannende Aktionen werden die Aufmerksamkeit der Zielgruppen auf sich ziehen.
- Pressetexte und lokale Medienarbeit: Für jede Station wird gezielt die lokale Presse informiert. Pressemitteilungen und Geschichten über die positiven Auswirkungen der Zirkuspädagogik auf die Teilnehmer werden verbreitet.
- Partnerinterviews und Testimonials: Unterstützer und Projektpartner können sich in Form von Interviews oder Testimonials auf Social Media und auf der Website präsentieren, wodurch auch ihre Markenwerte und Engagements sichtbar gemacht werden.
5. Zielgruppen:
- Pädagogische Einrichtungen: Pädagogen und Pädagoginnen, Lehrer und Lehrerinnen, Erzieher und Erzieherinnen und natürlich Kinder sind die Hauptzielgruppe für die Workshops und Projekte.
- Unternehmen und Firmen: Firmen, die ihre Mitarbeiter in Bereichen wie Teamarbeit, Kommunikation und Stressbewältigung schulen möchten.
- Öffentlichkeit: Menschen, die Interesse an Zirkuskunst, Jonglieren und kreativen Mitmach-Aktionen haben – vor allem in größeren Städten, aber auch in ländlicheren Gebieten.
- Sponsoren und Förderer: Unternehmen, die den kulturellen und sozialen Wert des Projekts schätzen und ihr Engagement für Bildung, Integration und Teamarbeit unter Beweis stellen wollen.
6. Finanzierung und Partnerschaften:
- Sponsoren: Die Sponsoren des Projekts erhalten durch die Präsenz des Busses auf der Straße und in den sozialen Medien eine hohe Sichtbarkeit. Die Werbeflächen auf dem Bus und die Medienberichterstattung bieten eine attraktive Möglichkeit, die Marke zu positionieren.
- Fördermittel: Öffentliche und private Förderprogramme im Bereich Kultur, Bildung und Soziales bieten finanzielle Unterstützung für Projekte, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben.
- Kooperationspartner: Weitere Partner wie Schulen, Universitäten, Kulturzentren, Kindergärten und Unternehmen können sich aktiv in das Projekt einbringen, sei es durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Finanzierung oder in Form von Materialien und Equipment.
7. Logistische Planung und Umsetzung:
- Reiseroute: Die Tour wird durch deutschsprachige Länder führen. Für jede Station werden geeignete Locations und Kooperationen mit Schulen oder Unternehmen angestrebt.
- Verkehrssicherheit und Umbau: Der Bus wird regelmäßig gewartet und sorgt für ein sicheres und komfortables Reiseerlebnis. Der Umbau des Busses ist so gestaltet, dass er sowohl als Wohnmobil als auch als Veranstaltungsort für Workshops und Mitmach-Aktionen optimal genutzt werden kann.
- Veranstaltungsplanung: An jeder Station werden in Abstimmung mit lokalen Partnern Events organisiert, die sowohl für Schulen als auch für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich sind.
8. Erfolgskontrolle:
- Teilnehmerzahlen: Die Anzahl der durchgeführten Workshops und der Teilnehmer an den Mitmach-Aktionen wird regelmäßig erfasst.
- Medienreichweite: Die Erfolgskontrolle erfolgt durch Monitoring der Social-Media-Plattformen (Likes, Shares, Kommentare, Follower-Wachstum) und der Pressereaktionen.
- Feedback: Teilnehmer und Partner erhalten nach jeder Veranstaltung die Möglichkeit, Feedback zu geben, das kontinuierlich in die Verbesserung der Aktionen einfließt.
9. Fazit und Ausblick:
„Der mobile Zirkus – Jonglieren verbindet“ ist mehr als nur ein Projekt. Es ist eine Möglichkeit, durch Zirkuspädagogik Brücken zu bauen, soziale Kompetenzen zu fördern und Unternehmen sowie soziale Institutionen zu vernetzen. Mit einem starken Medienauftritt und gezielten Partnern wird dieses Projekt nicht nur vielen Menschen in den deutschsprachigen Ländern zugänglich gemacht, sondern auch einen langfristigen sozialen und wirtschaftlichen Impact erzielen.
Durch die mobile und flexible Struktur können wir sowohl städtische als auch ländliche Gebiete erreichen, die Sichtbarkeit von Sponsoren erhöhen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung von Bildung und sozialer Integration leisten.

Du willst mich und unser Vorhaben unterstützen?
Dann klicke hier...
link zu Startnext